Knusprig frittierte Eier und köstlicher Kartoffel-Möhren-Salat

Frittierte Eier und Möhren-Kartoffel-Salat.JPG

Eine runde Sache sind die knusprig frittierten Eier. Außen goldgelb und innen wachsweich werden die Eier zu einer kleinen Köstlichkeit. Dazu passt sehr gut ein bunter Kartoffelsalat aus verschiedenfarbigen Kartoffeln und Möhren. Mit einem pikanten Dressing wird der Kartoffelsalat sehr lecker und schön saftig. Angerichtet habe ich den Salat in einem Servierring. Ein knuspriges Ei habe ich in der Mitte durchgeschnitten. So bekommt man sofort die cremige Konsistenz  unter der knusprigen  Hülle zu sehen. Ringsherum habe ich ein wenig Petersilien-Öl mit dem Löffel geträufelt. Das Arrangement anschließend noch mit einigen Petersilienblättchen und Borretschblüten  krönen.

 

Rezept für vier Personen

 

 Zutaten für den Kartoffelsalat:

  • 300 g blaue Kartoffeln
  • 300 g festkochende Kartoffeln
  • 300 g Möhren
  • 100 ml Kräuteressig
  • 150 ml Olivenöl
  • 1E L Dijon-Senf
  • 1 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • Speck, ausgelassen
  • Salz, Pfeffer
  • Petersilie, Dill, wer mag etwas Koriander

 

Zutaten für die Eier:

  • 8 Eier
  • 100 g Pankomehl
  • 100 g Semmelmehl
  • 50 g Mehl
  • 2 Eier
  • Salz, Pfeffer
  • Kurkuma
  • Öl zum Frittieren

 

Zutaten für das Petersilien-Öl:

  • 1 Bund Petersilie
  • 100 ml Olivenöl
  • Salz

 

Zubereitung des Kartoffelsalats:

Festkochende Kartoffeln in der Schale kochen, Möhren schälen und ebenfalls kochen, abgießen und auf der ausgeschalteten Herdplatte ausdämpfen lassen. Nach dem Abkühlen werden die Kartoffeln und die Möhren in kleine, feine Würfel geschnitten.

Aus Essig, Öl, Senf, Knoblauch, Zwiebeln und ausgelassenem Speck eine Marinade zubereiten und gut in einem Schraubglas schütteln und über den Salat geben. Gehackte Kräuter zufügen und gut durchziehen lassen.

Tipp: Wenn man die blauen Kartoffeln in der Schale dämpft und nicht kocht, behalten sie ihre schöne blaue Farbe.

 

Zubereitung der Eier:

Die 8 Eier werden 5 Minuten gekocht, abgeschreckt und anschließend geschält. Die restlichen 2 Eier in einer Schüssel mit Salz und Pfeffer verquirlen. Panko-und Semmelmehl, etwas Kurkuma in einer Schüssel mischen. Das Mehl ebenfalls in eine andere Schüssel geben.

Öl in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Die gekochten, abgekühlten Eier in Mehl wenden, in die Eiermasse geben und anschließend in den Semmelbröseln wälzen. Die panierten Eier 4 Minuten im Frittieröl goldgelb ausbacken und auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm halten.

 

Zubereitung des Petersilien-Öls:

Petersilie waschen, trocken schütteln und  kurz in kochendem Wasser blanchieren. Anschließend die Petersilie mit Öl und Salz im Mixer fein pürieren.

 

Guten Appetit!

 

 

 

 

Advertisements

Brisoletten auf Zwiebelkartoffeln

 

Bouletten und Zwiebelkartoffeln .JPG

Heute widme ich mich mit meinem Gericht insbesondere der Kartoffel.  Es braucht schon viel Fantasie diese kleine, runde Knolle schmackhaft und immer wieder anders auf den Tisch zu bringen.

Außer Salzkartoffeln, Bratkartoffeln, Kartoffelsalat, Klöße und Kartoffelpüree gibt es unzählige Möglichkeiten die Kartoffel auf dem Teller in Szene zu setzen. Für mich sind auch die vielen Kartoffelsorten, ob gelb, rotschalig, blau, alte, bewährte Sorten oder Neuzüchtungen mit ihren unterschiedlichen Geschmäckern äußerst interessant. Leider wird man vor Ort nicht immer fündig, wenn man auf der Suche nach einer bestimmten Kartoffelsorte in den Supermarkt geht. In Zeiten des Internets ist es aber keine Hürde auch kleine Mengen einer oder mehrerer Kartoffelsorten bei Hofbauern zu kaufen.

Bereits im Reich der Inkas fand die Kartoffel mit vielen Sorten ihre Verwendung. Vor einigen hundert Jahren fand die Kartoffel auch ihren Weg nach Europa. Hier wurde sie lange als Zierpflanze auf Schlössern und Burgen angebaut. Heute wollen wir die Kartoffel in unserem Leben nicht mehr missen. Gesund und mit vielen Nährstoffen sowie wenigen Kalorien ist sie auf unseren Tellern immer wieder willkommen!

 

Für 4 Personen

Zutaten für die Zwiebelkartoffeln:

  • 600 g Kartoffeln
  • 3 große Zwiebeln, 1 kleine Zwiebel
  • 50 g Butter
  • 20 g Mehl
  • 200 ml Brühe
  • 200 ml Milch
  • Salz, Pfeffer, Schnittlauch

Zutaten für die Bouletten:

  • 500 g Gehacktes
  • 3 EL Semmelbrösel für das Gehacktes
  • 4 EL süße Sahne
  • 1 Zwiebel
  • 1 Ei
  • Pfeffer, Salz, Hackfleischgewürz mit Piment, Koriander, Nelken, Muskat, Zimt
  • Semmelmehl für die Panade
  • Öl zum Braten
  • Butter zum Braten

 

Zubereitung der Zwiebelkartoffel:

Kartoffeln in Salzwasser etwa zwanzig Minuten garen, abschälen und die Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden. Die Butter in einer Pfanne schmelzen, die Zwiebelwürfel anschwitzen, das Mehl überstäuben und gut verrühren. Milch und Brühe dazu geben und kurz aufkochen lassen. Die Kartoffelscheiben in der Soße durchziehen lassen und mit Salz, Pfeffer und Schnittlauch abschmecken.

Zubereitung der Brisoletten:

Eine kleine Zwiebel in Würfel schneiden, in etwas Butter goldgelb anschwitzen. Gedünstete Zwiebelwürfel zum Gehackten geben und mit Ei, Sahne, den Semmelbröseln und Gewürzen gut mischen. Daraus kleine Brisoletten formen und in Semmelbrösel wälzen. Im heißen Öl, dem ich etwas Butter zugesetzt habe, wurden sie bei mittlerer Hitze goldgelb braten. Die Brisoletten während des Bratvorgangs soufflieren, das heißt immer wieder mit dem Öl-Butter-Gemisch beträufeln. So werden die Brisoletten super köstlich!

Angerichtet habe ich die Brisoletten mit Gewürzgurkenwürfelchen und Rote-Bete-Creme auf den Zwiebelkartoffeln. Kresse, Borretschblüten und ein Mangosößchen runden mein Gericht ab. Für die Mangoße habe ich frische Mango püriert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.  Guten Appetit!

Ziegenfrischkäse in der Feige mit einer knusprigen Brot-Ducca-Mischung und Bacon

Ziegenfrischkäse in der Feige mit einer knusprigen Brot-Ducca-Mischung .JPG

Der kleine Muck war auf der Suche nach dem Kaufmann, der das Glück zu verkaufen hat. Hungrig und erschöpft vom weiten Weg  hatte er keine Kraft mehr weiterzugehen. An einer Oase legte er sich nach langer Wegstrecke unter einen Feigenbaum. Just in diesem Moment fiel eine köstliche Feige herab. Er aß sie und plötzlich wuchsen ihm Eselsohren und eine lange Nase.

Wer das Märchen von Wilhelm Hauff kennt weiß, dass sich für den kleinen Muck alles zum Guten wendet! Nach dem gestrigen Genuss der Feigen sehe auch ich noch so aus wie vorher! Glück gehabt!

Rezept für 2 Personen

Zutaten:

  • 4 frische Feigen
  • 100 g Ziegenfrischkäse
  • 100 g Bacon
  • 4 Stück Walnusshälften
  • 200 g Mischbrot
  • 20 g Ducca – eine Nuss-Gewürzmischung
  • Öl, Butter, Honig, Salz, Pfeffer
  • Blattpetersilie, frischer Rosmarin

Zubereitung:

Feigen vorsichtig abwaschen, trocken tupfen und kreuzweise einschneiden. Nicht zu tief schneiden sonst fallen die Feigen auseinander. Feigen am unteren Ende mit beiden Händen fassen und drücken. So öffnen sich die Einschnitte der Feigen und man kann sie mit dem Frischkäse füllen.

Butter in eine Pfanne geben, schmelzen  und die Walnusshälften dazu tun. Die Nüsse mit etwas Honig beträufeln und kurz karamellisieren lassen. Auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Bacon in einer Pfanne mit wenig Butter langsam kross braten und auf Küchentuch abtropfen lassen.

In der gleichen Pfanne das klein geschnittene Mischbrot, welches zuvor mit Ducca vermischt wurde, unter mehrmaligen Wenden knusprig braten. Beim Braten eventuell noch etwas Butter zugeben. Nach etwa fünf Minuten Bratzeit die Brotwürfel ebenfalls auf Küchentuch abtropfen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Vorsichtig mit Salz und Pfeffer umgehen, da Ducca bereits gewürzt ist.

Die gefüllten Feigen mit einer karamellisierten Walnusshälfte belegen, mit fein gehacktem Rosmarin bestreuen, auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech setzen und 2-3 Minuten unter dem Grill erwärmen. Der Frischkäse sollte leicht cremig sein.

Feigen auf einem Teller mit der Brot-Ducca-Mischung, dem Bacon und etwas Petersilie anrichten.

Tipp:

Die Nuss-Gewürz-Mischung Ducca kann man fertig kaufen. Ich habe natürlich meine eigene Ducca-Mischung selbst gemacht. Ehrensache! Für alle die, die Ducca selbst machen wollen, nachfolgend meine Mischung. Das Mischungsverhältnis ist jedem selbst überlassen. Ich denke, dass 20-30 g pro Zutat für den Anfang ausreichend sind. In einem Schraubglas hält sich Ducca gut.

Walnusskerne, Kürbiskerne, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne, schwarzer Sesam, Kreuzkümmel, Koriander und Schwarzer Pfeffer werden nacheinander in einer beschichteten Pfanne ohne Fett geröstet. Was für ein köstlicher Duft! Anschließend werden die Zutaten in einem Mörser zerstoßen. Alle Zutaten nach dem Mörsern gut vermischen, mit etwas Salz und Zimt würzen und in ein Schraubglas geben.

Ducca kann auch als Topping für Suppen, Salate, Dressings, als Kruste oder Panade für Fleisch, Fisch und Geflügel verwendet werden.

Steak mit Comté-Käse/Möhren-Kartoffel-Specksalat und Petersilienöl

Steak mit Käse an Möhren-Kartoffel-Specksalat mit Petersilienöl.JPG

Heute stelle ich mein Gericht vor, welches ich anläßlich des Thüringer Cookingpokals 2016 zubereitet habe. Mit diesem leckeren Gericht konnte ich mich im Wettbewerb der Hobbyköche Thüringens für das Halbfinale qualifizieren. Das Halbfinale konnte ich ebenfalls für mich entscheiden und kam somit in die letzte Runde des Wettbewerbes. Am 18.06.2016 kochte ich im 4-Sterne-Hotel Dorotheenhof Weimar im finalen Wettbewerb mein Dreigänge-Menü „Fürstliches Menü“ zum 230. Geburtstag der Großfürstin Maria Pawlowna Romanowa. Damit  wurde ich Siegerin und konnte den gläsernen Cookingpokal 2016 in Empfang nehmen. Riesenfreude! Ein bleibendes Erlebnis, das ich mit Sicherheit nicht vergessen werde. Und wer weiss…vielleicht stelle ich mich im nächsten Jahr noch einmal der Herausforderung!

Der Wettbewerb „Thüringens bester Hobbykoch/köchin“ steht unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Thüringen, Frau Birgit Keller. Die Warenkörbe für den Wettbewerb sind jeweils mit Qualitätserzeugnissen aus Thüringen gefüllt.

Auch in diesem Jahr wird der Kochwettbewerb um den Cookingpokal durchgeführt. http://www.cookingpokal.de

Im Wettbewerb habe ich für die Steaks Ziegenkäse verwendet. Das Gericht habe ich in diesem Jahr neu interpretiert und mit Comté-Käse zubereitet. Comté ist ein köstlicher französischer Bergkäse, der seit Jahrhunderten in der Region Franche-Comté  hergestellt wird.

Rezept für 4 Personen

Zutaten für die Steaks:

2 Steaks

100 g Comté-Käse

150 ml Bier

150 ml Cola

Salz, Gewürzmischung eigene Kreation aus Koriander, Pfeffer, Piment, Senfkörner, Khumeli und Chimichurri

 

Zutaten für den Möhren-Kartoffel-Specksalat:

2 große Kartoffeln

2 große Möhren

Grüner Spargel

½ Glas Mayonnaise

Speckwürfel von fettem Speck

Sahne nach Bedarf

Salz, Pfeffer, Zucker, Zitronensaft, schwarzer Sesam, Schnittlauch

 

Zutaten für die Marinade und den Dip:

2 EL Senf

2 EL Bier

2 EL Creme fraiche

 

Zutaten für das Petersilien-Öl:

1 Bund Petersilie

100 ml Rapsöl

Salz

 

Zubereitung:

Die Steaks waschen und mit Küchenpapier abtupfen. Das Fleisch in jeweils zwei Rechtecke schneiden. In eine Schüssel Bier und Cola geben. Steaks in dieser Mischung eine halbe Stunde oder länger marinieren.

Steaks aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und mit einer Gewürzmischung einreiben. Dazu die Körner von Koriander, Pfeffer, Piment und Senfkörner in eine beschichtete Pfanne geben und rösten. Danach werden die Körner gemörsert und mit Khumeli und Chimichurri gemischt.

Jedes Fleischstück 5 mal quer so einschneiden, dass das Steak unten zusammenhält. Comté-Käse in Stücke schneiden und in die Einschnitte der Brätel stecken.

Senf, Bier und Creme fraiche zu einer Marinade vermischen und von allen Seiten auf das Fleisch streichen. Mindestens eine halbe Stunde marinieren.

Eine Grillschale mit Alufolie auslegen und einfetten. Darauf werden die Steaks ausgelegt und im vorgeheizten Grill oder Backofen bei 200°C etwa 12-15 Minuten gegrillt. Danach die Grillschale dem Ofen entnehmen, mit Alufolie abdecken und 10 Minuten ruhen lassen.

Für den Kartoffel-Möhren-Specksalat Kartoffeln mit Schale und geschälte Möhren kochen. Kartoffeln ausdämpfen lassen und die Schale abpellen. Möhren, Kartoffeln und den blanchierten, grünen Spargel in sehr kleine Würfelchen schneiden und in eine Schüssel geben. Fetten Speck in feine Würfel schneiden und in einer Pfanne auslassen. Die Würfel auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Speckwürfel, den gerösteten schwarzen Sesam, die Mayonnaise, Schnittlauch zu den Kartoffeln, Möhren und dem Spargel geben und alles sorgsam vermischen. Den Salat mit Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken. Eventuell noch ein wenig Sahne zugeben.

Für das Petersilien-Öl ein Bund Petersilie waschen, trocken schleudern, die Blättchen von den Stielen abzupfen und mit Salz in den Mixer geben, 100 ml Rapsöl zugeben und alles cremig mixen.

Das Gericht hübsch auf einem Teller – wie auf dem Foto – anrichten und einfach genießen.

 

Gebratener Lachs und Avocado an Rote-Bete-Potpourri

Lachs, gebratene Avocado, Rote Bete, Forellenkaviar.JPG

Im Frühling ist es sehr verführerisch mit knackigen Salaten, buntem Gemüse und frühlingsfrischen Blüten köstliche Gemälde auf den Teller zu zaubern. Kochen mit frischen Zutaten macht Spaß, gute Laune und schmeckt köstlich.

Wald und Wiesen, natürlich auch die Obst- und Gemüsestände der Märkte, bieten zu dieser Jahreszeit eine Fülle von gesunden Lebensmitteln. Die Farbvielfalt der frischen Zutaten ist schier unerschöpflich.

Also habe ich mich zu einem Potpourri von Roter Bete mit gebratenem Fisch und Avocado entschlossen. Die einzelnen Zutaten sollen auf dem Teller ein harmonisches, farbliches und geschmackliches Gesamtes ergeben. Man sagt ja bekanntlich „Das Auge ist mit!“. Dem habe ich nichts hinzusetzen.

(Potpourri – Zusammenstellung mehrerer Musikstücke oder Melodien zu einem Musikwerk.)

Rezept für 4 Personen

Zutaten:

  • 800 g Lachsfilet mit Haut
  • 2 EL Butterschmalz
  • 2 Avocados
  • 1 Packung Rote Bete, vorgegart
  • Rote-Bete-Saft
  • Semmelbrösel
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Kräuteressig
  • 2 Knoblauchzehen
  • Forellenkaviar
  • Zitrone, Salz, Pfeffer, Chilisalz, Muskatnuss, Kreuzkümmel, Thymian, Zucker, Paprika, Milch
  • Geschroteter roter und schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

2 Rote Bete in dünne Scheiben schneiden und einige davon auf dem Teller auslegen. Weitere 2-3 Rote Bete in Stücke schneiden und mit Salz, Zucker, Kümmelpulver, Kräuteressig, Knoblauch und Olivenöl in ein hohes Gefäß geben und pürieren.

Für den Schaum etwas Rote-Bete-Saft mit Milch vermischen, erwärmen und mit dem Mixer kräftig aufschäumen.

Die Avocados längs halbieren. Die Hälften leicht gegeneinander drehen, öffnen und den Kern entfernen. Die Avocadohälften in Scheiben schneiden, in Semmelbrösel wälzen und in einer Pfanne in etwas Butterschmalz beidseitig braten. Anschließend mit Chilisalz und Muskatnuss würzen.

Lachs in gleich große Stücke schneiden und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Zitronensaft auf den Lachs träufeln und 10 Minuten einwirken lassen. Nach der Einwirkzeit den Lachs trockentupfen und salzen. Roten und schwarzen geschroteten Pfeffer auf die Hautseite des Lachses geben. In heißem Butterschmalz auf der Hautseite etwa 4-5 Minuten braten. Danach die Temperatur reduzieren, das Filet umdrehen und den Fisch noch 4 Minuten in der Pfanne lassen. Dann ist die Haut knusprig und das Filet super saftig.

Einen Teller mit einigen Scheiben von Roter Bete belegen, Nocken vom Rote-Bete-Püree formen und anrichten. Den Fisch und die Avocado-Scheiben hübsch drapieren und mit Rote-Bete-Schaum, Forellenkaviar und Thymianblüten anrichten.

Lachs-001

Knusprige Bratwursthäppchen im Blätterteig

004-001

Mit diesem Rezept habe ich am 21.05.2016 im Viertelfinale zum Thüringer Cookingpokal, dem Kochwettbewerb von Hobbyköchen in Thüringen, teilgenommen. Der Wettbewerb fand in der 1. Grill-und BBQ Schule Erfurt statt. Dieses und ein zweites Grillgericht brachten mich zum Halbfinale im „Venerius“ nach Eckolstädt.

Jeden Tag hoffen wir, dass das Wetter wärmer, sonniger und überhaupt freundlicher wird. Viele Menschen sehnen sich nach Sonne und würden gern auf das kühle Aprilwetter verzichten. Andere wieder stehen bereits in den Startlöchern und möchten die neue Grillsaison einläuten. Bei diesem regnerischen, kalten Wetter macht das Grillen noch keinen Spaß. Um die Vorfreude etwas  anzustacheln, möchte ich heute meine knusprigen Bratwursthäppchen vorstellen. Wer das Rezept schon mal ausprobieren möchte, kann es auch in der Pfanne und im Backofen zubereiten.

Rezept für zwei Personen

Zutaten für die Bratwürste:

  • 2 Thüringer Bratwürste
  • 1 Blätterteig, Rolle aus dem Kühlregal
  • 1 Ei
  • 1 EL weißer Sesam

Zutaten für den Dip:

  • 50 g Born-Mayonnaise
  • 50 g Born-Senf
  • 3 EL brauner Zucker
  • 2 TL Kräuter-oder Apfelessig
  • Salz, Pfeffer

Zutaten für das Möhrengemüse :

  • 1 kleiner Kopfsalat
  • 200 g Möhren
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Packung Frühstücksspeck
  • 4 Zweige Thymian
  • 3 Zweige Minze
  • 3 Zweige Oregano
  • 2 EL Raps-Öl
  • 2 EL Zucker
  • 200 ml Wasser
  • 3 EL Kräuteressig, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Bratwürste circa 5 Minuten von allen Seiten grillen oder in der Pfanne ringsherum anbraten, heraus nehmen und abkühlen lassen.

Inzwischen den Dip zubereiten. Dafür alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut mit dem Schneebesen verrühren.

Den Blätterteig ausrollen und  mit dem Dip bestreichen. Die Ränder des Blätterteiges frei lassen. Die Bratwürste jeweils in ein Stück Teig fest  einrollen. Dir Nähte mit Eiweiß bestreichen und mit der Gabel fest andrücken.  Die so entstandenen Rollen mit einem scharfen Messer in fünf Stücke schneiden.  Die einzelnen Bratwurststückchen nun hochkant  mit der Naht nach unten in eine Grillschale auf den Grill oder auf ein mit Backpapier belegtes Blech in den Backofen stellen,  mit Eigelb bestreichen und mit Sesamkörnern bestreuen .

Im vorgeheizten Grill indirekt grillen oder im Backofen bei 200°C etwa 20 Minuten backen.

Während die Bratwürste backen wird das marinierte Möhrengemüse zubereitet. Möhren schälen, waschen, längs vierteln und etwa in 5 Zentimeter lange Stücke schneiden. Lauchzwiebeln waschen, putzen und die weißenTeile ebenfalls in 5 Zentimeter lange Stücke schneiden. Die grünen Teile der Lauchzwiebel werden in feine Ringe geschnitten. Thymian-Blättchen von den Stielen zupfen.

Frühstücksspeck in einer beschichteten Pfanne knusprig braten und auf Küchenpapier zum Abtropfen legen. Im Speckfett werden die Möhren und die weißen Abschnitte der Lauchzwiebeln kurz gebraten, mit Zucker bestreut und kurz karamellisiert. Mit Essig ablöschen, Thymian dazugeben, 200 ml Wasser angießen und etwa 3 Minuten köcheln lassen. Danach das Ganze etwa eine halbe Stunde ziehen lassen.

Das Möhrengemüse mit Salz und Pfeffer  würzen. Die  Minze und Oregano-Blättchen hacken, die grünen Lauchringe und 2 EL ÖL dazugeben und alles gut vermischen.

Den Kopfsalat waschen, in mundgerechte Stücke zupfen, trockenen und mit den Möhren vermischen.

Beim Anrichten des Gemüses wird obenauf der knusprige Frühstücksspeck verteilt. Dem Genuss der knusprigen Bratwurst – aber mal ganz anders – steht nun nichts mehr im Wege. Guten Appetit!

 

Bratwurst im Blätterteig-004

Jakobsmuscheln mit Schwarzen Nüssen und Bärlauchrisotto

Jakobsmuscheln mit Schwarzen Nüssen, Bärlauchrisotto.JPG

Heute hatte ich mir vorgenommen mich mal wieder an meine „Kochmaschine“ zu stellen. Nach längerer Kochpause wollte ich etwas Besonderes auf den Tisch bringen. Da das Stehen manchmal noch schwer fällt, wollte ich ein Gericht zubereiten, welches nicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt. So entschied ich mich für die Jakobsmuscheln gefüllt mit meinen selbst zubereiteten Schwarzen Nüssen. Frischen Bärlauch kann man zurzeit auch überall kaufen und ich fand, dass dieser im Risotto doch lecker schmecken müsste. Die feinen Jakobsmuscheln gingen eine köstliche Symbiose mit den Nüssen und dem Bärlauchrisotto ein. Ich kann nur sagen: lecker, lecker lecker!

Zutaten für das Bärlauchrisotto:

  • Schalotten
  • Butter
  • Risottoreis
  • Trockener Weißwein
  • Gemüsebrühe
  • Bärlauch
  • Parmigiano
  • Salz
  • Pfeffer

Zutaten für die Jakobsmuscheln:

  • Jakobsmuscheln
  • Schwarze Nüsse
  • Schweinenetz, gewässert
  • Sojaöl
  • Butter
  • Knoblauch
  • Thymian
  • Panko
  • Salz

Zubereitung:

Schalotten schälen und in feine Würfel schneiden.

Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten glasig dünsten. Reis zugeben und ebenfalls glasig dünsten. Wein angießen und fast vollständig einkochen lassen. Dabei gut umrühren. Anschließend heiße Brühe unter Rühren zugießen und weiter köcheln bis sie nahezu eingekocht ist.  Diesen Vorgang – etwa 30 Minuten – fortsetzen bis der Reis gar ist.

Bärlauch waschen, trocknen und fein hacken.

Butter, Bärlauch, geriebenen Parmigiano unter das Risotto heben und mit Salz abschmecken.

Jacobsmuscheln unter kaltem Wasser abspülen und mit Küchentuch trocken tupfen. Einige Schwarze Nüsse in Scheiben schneiden. Muscheln halbieren und mit einigen Scheiben der eingelegten Nüsse belegen. Die gefüllte Jakobsmuschel vorsichtig auf ein Stück Schweinenetz legen und umwickeln.

In einer Pfanne das Öl mit etwas Butter heiß werden lassen. Knoblauch und Thymian zufügen. Die Jakobsmuscheln 5 Minuten bei starker Hitze braten und dabei wenden. Panko in gleicher Pfanne mit braten und salzen.

Risotto auf einem Teller anrichten und darauf jeweils eine Jakobsmuschel setzen. Knusprigen Panko, Kräuter, Schwarze Nüsse, Gurkenscheibchen, Radieschen, Blüten und Bärlauchblätter ebenfalls auf dem Teller anrichten.

Ein leckeres und besonderes Gericht wird die Feinschmecker verwöhnen.

Entrée mit Wildlachs auf Paprika-Apfel-Brunoise, Vitelotte-Chips und Sriracha Mayoo

 

lachs-mit-blauen-kartoffeln-granny-smith-gemuae-aus-apfelroter-und-gelber-paprika-zwiebeln

Heute habe ich mir eine kleine, feine, festliche Vorspeise für die Weihnachtsfeiertage überlegt. Frische Zutaten wie beispielsweise Paprika, Salat, Zitrone, Äpfel und Kräuter habe ich eigentlich immer vorrätig. In der Winterzeit vergeht kein Tag, an dem ich diese Lebensmittel nicht verwenden würde. Also habe ich mich ans Werk gemacht, denn vor meinem geistigen Auge wusste ich bereits wie der Vorspeisenteller aussehen sollte. Das Entrée ist eine sehr leichte Vorspeise, die in der Zubereitung nicht sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und auf dem Teller was hermacht.

Zutaten:

  • Wildlachs
  • Gelbe und rote Paprika
  • Apfel „Granny Smith“
  • Rote Zwiebel
  • Zitrone
  • Vitelotte
  • Sriracha Mayoo – sehr scharfe, vegetarische, thailändische  Chilicreme
  • Frischer Wald- und Wiesensalat mit Blüten
  • Olivenöl, Rapsöl
  • Knoblauch
  • Schwarzer Pfeffer, Salz, Apfelessig, Honig
  • Frühlingszwiebel

 

Zubereitung:

Vitelotte schälen und in dünne Scheiben schneiden. In einem Topf Rapsöl erhitzen. In 5 Minuten die Kartoffelscheiben knusprig frittieren, auf Küchenpapier abtropfen lassen, etwas salzen und beiseite stellen.

Apfel „Granny Smith“, gelbe und rote Paprika und rote Zwiebel in sehr feine Würfel – Brunoise, Gemüsewürfel 1-2 mm – schneiden, etwas salzen und mit geschnittenem Lauch der Frühlingszwiebel kurz in Olivenöl dünsten. Warm stellen.

Wildlachs in breite Streifen schneiden. Aus Honig, Apfelessig, Zitronensaft und einer Prise Salz eine Marinade rühren und den Lachs damit einstreichen. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, etwas gehackten Knoblauch dazu geben und die Lachsstücke von beiden Seiten bei milder Hitze braten. Die Fischstücke während des Bratens mit Marinade bestreichen. Aufpassen, dass der Knoblauch nicht zu dunkel wird. Gleichzeitig in der Pfanne Zitronenscheiben mit braten. Fisch aus der Pfanne nehmen und warm halten.

Die Paprika-Apfel-Brunoise auf einem Teller verteilen und Lachsstücke darauf anrichten. Vitelotte-Chips , Wald-  und Wiesensalat, Blüten, gebratene Zitronenscheiben und Chilicreme dekorativ auf dem Teller anrichten.

 

 

Thymian-Hähnchenkeulen mit Thüringer Klößen, Rosenkohl, Karottenstreifen und Champignons

Ein leckeres Geflügelgericht, welches durchaus ein wunderbares Weihnachtsessen ist.

Ein leckeres Geflügelgericht, welches durchaus ein wunderbares Weihnachtsessen sein kann.

Dieses Gericht ist ein klassischer Gaumenschmaus der deutschen Küche. Ich habe es mit frischen Zutaten der Saison traditionell zubereitet. Gerade in der kalten Jahreszeit erwärmt dieses klassische Gericht sozusagen die Seele und tut einfach gut. Beim Zubereiten, Schmoren, Kochen zieht ein feiner, herzhafter Duft durch die Küche. Diese saftige, knusprige Schlemmerei habe ich hübsch auf einer antiken Platte angerichtet. Mein Gericht – Thymian-Hähnchenkeulen und Thüringer Klöße – habe ich mit der aromatischen Soße und dem feinen Gemüse der Saison  beträufelt.

Thüringer Klöße sind ein absolut leckerer Bestandteil der regionalen Küche. Ursprünglich waren Klöße ein einfaches Arme-Leute-Essen. Sie kamen in gekochter, aufgewärmter und gebratener Form mittags oder abends auf den Tisch. Thüringer Klöße werden zu fleischhaltigen Gerichten mit viel Sauce serviert.

Das ist eines deiner leckersten Gerichte der klassischen Küche…sagt mein Mann.

Rezept für vier Personen

Zutaten:

Für die Hähnchenkeulen:

  • 4 Hähnchenkeulen
  • 100 g geräucherten Speck
  • 1 Knoblauchzehe
  • 300 ml Gemüse- oder Geflügelbrühe
  • 200 ml Weißwein
  • Salz, Pfeffer, Cimichurri (argentinische Gewürzzubereitung)
  • Etwas frischen Thymian
  • Butterschmalz

Für die Klöße:

  • 3 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • 2 altbackene Brötchen
  • 30 g Butter
  • Salz

Für das Gemüse:

  • 4 Karotten
  • Etwa 200 g Rosenkohl
  • 20 kleine, braune Champignons

Zubereitung:

Hähnchenkeulen abwaschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch würzen und mit Chimichurri ringsherum einreiben. Keulen in der Pfanne in heißem Butterschmalz von allen Seiten braun braten. Inzwischen den Boden eines Bräters mit den geräucherten Speckscheiben auslegen und die Thymianblättchen einstreuen. Darauf die gebratenen Keulen verteilen und mit der Brühe und dem Weißwein aufgießen. Im vorgeheizten Backofen unter häufigem Begießen mit dem Brühe-Wein-Gemisch etwa 1 Stunde bei 180° Grad garen. Kurz bevor die Hähnchenschenkel fertig gegart sind, habe ich sie noch mit Salzwasser bestrichen. Dadurch wird die Haut sehr schön knusprig.

Wenn die Keulen fertig sind, werden sie warm gehalten. Der würzige Sud wird durch ein Sieb gegossen und mit etwas Mehlbutter gebunden.

Karotten schälen, mit dem Sparschäler in Streifen schneiden und in Salzwasser garen. Vom Rosenkohl einzelne Blättchen abzupfen und in Salzwasser blanchieren. Kurz vor dem Anrichten werden die Karotten und die Rosenkohlblättchen in heißer Butter geschwenkt. Die Champignons mit einem Küchentuch abreiben, in sehr heißem Butterschmalz kurz braten,  mit Salz würzen und warm halten.

Kartoffeln schälen, waschen und abtropfen lassen. 2 kg Kartoffeln fein reiben, in ein Tuch geben und die Flüssigkeit (Kartoffelstärke) auffangen. Die geriebenen Kartoffeln müssen anschließend sehr gut ausgedrückt werden und mit einem TL Salz und etwa 3 EL der abgesetzten Kartoffelstärke gemischt werden.

1 Kg Kartoffeln werde in Stücke geschnitten und in Salzwasser weich gekocht. Wenn die Kartoffeln weich sind, werden sie mit dem Kochwasser zu vorsichtig einem dickflüssigen Brei püriert. Der Brei wird dann im geschlossenen Topf zum Kochen gebracht. Nun mit einer Kelle portionsweise über die geriebenen Kartoffeln gießen und sofort alles gut vermischen. Die beiden Kartoffelteige so lange mit dem Holzlöffel verrühren, bis der Teig sich gut verbunden hat.

Nun die Brötchen würfeln und in der Butter braten.

Inzwischen einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Hände in kaltes Wasser tauchen und Kloßmasse abstechen, formen, eine Vertiefung eindrücken, 3 Brotwürfel in die Mitte geben und gut zusammendrücken. Hände wieder in kaltes Wasser tauchen und schöne runde Klöße formen. Alle geformten Klöße in das siedende Wasser geben und etwa 20 Minuten ziehen lassen. Danach mit einer Schaumkelle herausnehmen, abtropfen lassen und mit den Hähnchenkeulen und dem Gemüse hübsch anrichten.

Ich würde sagen, wer das Rezept mal ausprobiert, wird begeistert sein. Guten Appetit!

Kabeljaufilet mit Erdbeersalsa und Avocado

Kabeljaufilet mit Erdbeersalsa und Acocado

Rezept für zwei Personen

Zutaten:

  • 500 g Kabeljaufilet
  • Etwas Mehl
  • Salz
  • Butterschmalz
  • Salbeiblätter
  • Milchschaum

Zutaten für die Erdbeer-Salsa:

  • 250 g Erdbeeren
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 rote Chilischote
  • 1 EL Öl
  • 1 EL Brauner Rohrzucker
  • 2 EL weißen Balsamico

Zutaten für den Avocado-Salat:

  • 1 essreife Avocado
  • Frischer Koriander
  • 1 Rote Chili
  • Salz
  • Limettensaft und Abrieb von der Limette

Erdbeeren waschen, trocken tupfen und würfeln. Zwiebelschalen entfernen und die Zwiebel  fein hacken. Die Chilischote halbieren, die Kerne entfernen, abspülen und würfeln. Das Öl im Topf erhitzen und die Zwiebel-, Chiliwürfel und den Zucker darin andünsten. Essig zugeben und etwa fünf Minuten leise köcheln lassen. Das Ganze abkühlen lassen,  die Erdbeeren vorsichtig unterheben und die Salsa mit Salz abschmecken.

Die Avocado schälen, in kleine Würfel schneiden. Die Chilischote halbieren, die Kerne entfernen, abspülen und würfeln. Korianderblättchen fein schneiden. Alle Zutaten gut vermischen  und mit Limettensaft, Limettenabrieb und Salz abschmecken.

Kabeljau abspülen, trocken tupfen und salzen. Anschließend mit Mehl bestäuben. Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und den Kabeljau drei Minuten von jeder Seite braten. Einige Salbeiblätter in der gleichen Pfanne vorsichtig braten und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Beim Anrichten für den Avocadosalat einen Anrichtering benutzen. Fisch und Erdbeersalsa daneben anrichten und mit einigen Blättern Pilzkraut, Salbeiblättern, einer Limettenscheibe und Milchschaum dekorieren.